Ich bin Lady Viktoria Wolf, und mein neuer Sklave, der einst so selbstgefällige Geschäftsmann
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Ich bin Lady Viktoria Wolf, und mein neuer Sklave, der einst so selbstgefällige Geschäftsmann, sitzt immer noch gefesselt auf dem Metallstuhl. Sein Gesicht ist eine Maske aus Scham und Angst, während mein Alpha neben ihm steht und wacht.
Ich nähere mich langsam und ziehe mit selbstbewussten Bewegungen seine Brieftasche aus der Jackentasche. Sein Blick folgt jeder meiner Handgriffe, und ich sehe die Panik in seinen Augen wachsen, während ich den Reißverschluss langsam öffne.
Zuerst lasse ich seine Kreditkarten auf den Tisch fallen – Symbole seiner angeblichen Macht, die hier nun wertlos sind. Dann entnehme ich seinen Führerschein und studiere sein Foto mit einem verächtlichen Lächeln, bevor ich ihn neben die Karten lege.
Ich entdecke einen kleinen Zettel mit einer Notiz – vielleicht eine Telefonnummer oder ein Passwort. Jeder gefundene Gegenstand ist eine neue Waffe in unserem Verhör.
Sein Körper wird steifer, während er erkennt, dass ich nicht nur seine finanzielle, sondern auch seine persönliche Welt durchdringe. Die Peinigung wird immer intensiver, während ich seine intimsten Details enthülle und seine Fassade als erfolgreicher Geschäftsmann Stück für Stück zerstöre.
Seine Augen sind voller Tränen, während er begreift, dass seine alte Welt nur noch eine ferne Erinnerung ist. Das Verhör geht weiter, und jede Offenbarung macht ihn noch verletzlicher. Er ist gefallen, und jetzt wird er lernen, was es bedeutet, ein Sklave zu sein.
