Ich bin Lady Viktoria Wolf, und mein Alpha ist mit dem Geld und dem kopierten Handy unterwegs.
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11:14 Minuten
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FullHD
Ich bin Lady Viktoria Wolf, und mein Alpha ist mit dem Geld und dem kopierten Handy unterwegs. Endlich bin ich allein mit meinem neuen Geschäftsmann, der immer noch gefesselt auf dem Stuhl sitzt. Seine Resignation macht ihn zu einem perfekten Spielzeug für meine Launen.
Ich beginne, seine Nippel zu bearbeiten, zwicke sie hart und sehe, wie sein Körper unter der unerwarteten Stimulation zuckt. Dann nehme ich die Reitgerte zur Hand. Jeder Hieb auf seine nackte Haut hinterlässt eine rote Spur, ein sichtbares Zeichen meiner Herrschaft. Seine Atmung wird schneller, aber er schreit nicht – er hat gelernt, dass Widerstand zwecklos ist.
Dann klemme ich seinen kümmerlichen Schwanz in eine schwere Holzklemme. Sein Gesicht verzerrt sich vor Schmerz, aber ich bin noch nicht fertig. Ich hänge ordentlich Gewicht daran, bis sich sein kleiner Stiel unter der Last nach unten biegt. Kaputtmachen kann man da ja nichts Wichtiges, denke ich bei mir, während ich sein Leiden genieße.
Genau in diesem Moment öffnet sich die Tür und der Alpha kehrt zurück. Er sieht das Bild vor sich: der einst so mächtige Geschäftsmann, gefoltert und gedemütigt, sein Körper ein Spielzeug in meinen Händen. Mit einem leisen Nicken gebe ich dem Sklaven die Erlaubnis, sich aus seiner Qual zu verkrümmen.
Doch die Peinigung ist noch nicht vorbei. Ich gebe ihm einen klaren Termin für sein nächstes Erscheinen, damit er weiß, dass dies nur der Anfang seiner neuen Existenz als mein Sklave ist. Sein altes Leben ist vorbei, und jetzt gehört er mir – vollständig und ohne Wenn und Aber.
